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Expertengespräch zu den Erfolgsfaktoren Beratung und Fortbildung

Mit Kock & Voeste Fortbildungen zu mehr Praxiserfolg, Lebensqualität und Lebensfreude

Die bei Heilberuflern besonders geschätzte zertifizierte, bundesweite Seminarreihe "Praxisorganisation und Kommunikation" der ETL ADVISION, Spezialist für Steuer- und Wirtschaftsfragen von Heilberuflern, schaut auf ein besonders erfolgreiches Jahr zurück und gibt Einblicke in zukünftige mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt zusammen mit einem Expertengespräch auf, welche Motivation die Macher dieser Themenreihe unter der Leitung von Stephan Kock, Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH, antreibt und was die Heilberufler in Zukunft erwartet.

Heil- und Kostenpläne, KV- und KZV-Anforderungen sowie volle Wartezimmer sorgen immer mehr für Hektik und Zeitdruck im Praxisalltag. Private Interessen kommen bei Heilberuflern heute dabei oft zu kurz. Bekanntlich mindert das große Arbeitspensum, das Mediziner heutzutage leisten, nicht nur die Freude an der Arbeit. Es führt auch dazu, dass die privaten Bedürfnisse auf der Strecke bleiben und Lebensqualität und Lebensfreude oft rapide absinken. Die Themenreihe "Praxisorganisation und Kommunikation" hatte daher 2011 den Fokus auf die für Heilberufler heute so wichtigen unternehmerischen "Soft Skills" für Ärzte und Zahnärzte gesetzt, um so den teilnehmenden Medizinern Werkzeuge und Strategien an die Hand zu geben, der täglichen Belastung in der Praxis zu trotzen und somit mehr Erfolg, Lebensqualität und Lebensfreude zu erlangen. Die Bedeutung der Erfolgskriterien Teamführung, Kommunikation und Zeitmanagement wird oft unterschätzt. Ärzte und Zahnärzte müssen aber diese sogenannten "weichen Themen" heute ebenso professionell beherrschen wie ihr Fachgebiet. Vielfach ist dabei der einfache Weg der bessere. So schulte Referent Stephan Kock in dem besonders häufig gebuchten Seminar dieser Themenreihe "Keep it simple" die teilnehmenden Mediziner in wichtigen organisatorischen Hilfsmitteln sowie erprobten Management- und Handlungsstrategien. Stets mit dem Ziel, dass der Arzt sich selbst, das Praxisteam und die Zeit im Praxisalltag künftig besser zu managen vermag. "Man bedenke", so Kock, "richtiges Zeitmanagement ist zum Beispiel auch schon die Grundvoraussetzung zur Vermeidung von Burnouts. Das gilt heute ganz besonders für Heilberufler. Die Teilnehmer lernen deshalb in meinem Seminar unter anderem, Zeitdiebe und Energieschlucker zu erkennen, zu bannen und zu eliminieren".
Dabei legt Kock besonderen Wert auf zweierlei: Zum einen auf die direkte Anwendung des Gelernten noch am Vortragsabend und zum anderen auf den Dialog mit den Teilnehmern. "Einbahnstraßenunterricht war gestern", so Kock, "es ist heute längst erwiesen, dass selbst Erfahrenes um ein Vielfaches besser in Erinnerung bleibt als nur Gehörtes".

Ein weiteres sehr beliebtes Seminar war 2011 "Schweigen ist Silber, Reden ist Gold". Hier widmete sich Kock der erfolgreichen Patientenkommunikation. Patienten erwarten heute immer mehr von ihrer Praxis ein professionelles Leistungsspektrum und ein großes Angebot an individuellen Behandlungskonzepten. Sie reagieren aber oft ablehnend, wenn es um Zuzahlungen geht. Auf der anderen Seite scheuen häufig auch die behandelnden Mediziner dieses Thema. Richtiges Zuhören spielt dabei eine exponierte Rolle. "Denn nur wer richtig zuhören kann", meint Kock, "der kann die Bedürfnisse seiner Patienten richtig erkennen und ein Gespräch auch erfolgreich führen und lenken".

Nicht nur das Patientengespräch, auch das Praxisteam muss richtig gelenkt werden. Dazu wurde innerhalb der ETL ADVISION - Themenreihe ein gesondertes Seminar angeboten. "Wie werde ich der perfekte Chef?" vermittelte den Teilnehmern in klarer Struktur und transparenter Methodik die wirklich entscheidenden Wege zur erfolgreichen Personalführung.

Befragt nach der Motivation, die den Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH antreibe, deutschlandweit seine Seminarreihe zu halten, sagte der Berliner Beraterspezialist für Heilberufe: "Richtig beraten ist meiner Auffassung nach gleichzusetzen mit Gesundheit stiften und dazu fühle ich mich schon ein wenig berufen". Schmunzelnd ergänzt Kock: "Schuld daran ist eigentlich Marc Müller, Geschäftsführer der ADVISION Steuerberatungsgesellschaft mbH, der auf die Idee kam, diese Themenreihe ins Leben zu rufen, weil er -genauso wie wir, die Kock & Voeste GmbH- klar erkannt hat, dass diese sogenannten Soft Skills genau die Themen sind, die Ärzte wirklich interessieren".

"Wir werden selbstverständlich", so StB Marc Müller, "diese mit vier Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungs-Reihe definitiv auch in diesem Jahr fortsetzen. Die Feedbacks aus 16 Veranstaltungen von insgesamt über 750 hoch zufriedenen Teilnehmern geben uns Recht, und der Garant für diese erfolgreiche und wirkungsvolle Informationsweitergabe in Form der bundesweiten ETL ADVISION - Wirtschaftsseminarreihe ist ohne Zweifel in unseren Augen Referent Stephan Kock". Der erfahrene Supervisor, Coach und Praxisberater widmet sich seit über 20 Jahren mit Leidenschaft dem Thema Beratung für Heilberufler. Gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Voeste und seinen 30 Teammitgliedern hat Kock bereits über 6000 Mandanten erfolgreich beraten und sagt über sich selbst: "Selbstverständlich musste auch ich als Unternehmer viele Hürden nehmen. Das war nicht immer leicht. Man muss sich immer wieder selber reflektieren und kooperativ mit seinem Team zusammenarbeiten. Nur so ist Erfolg auch längerfristig möglich".



Expertengespräch: Erfolgsfaktoren Beratung und Fortbildung

Wie Ärzte, Zahnärzte und Apotheker im wachsenden Wettbewerb erfolgreich bestehen können

Teilnehmer:

- StB Marc Müller - Geschäftsführer der ETL ADVISION
- StB Carsten Sambale-Becker - Geschäftsführer der ADVISA Aachen Steuerberatungsgesellschaft mbH
- StB Ralf Niewald - Geschäftsführer der ETL ADVISA Steuerberatungsgesellschaft mbH
- Stephan Kock - Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH und Seminar-Referent
- Redakteur Norbert Stolze

Redakteur:
Die zertifizierte bundesweite Seminarreihe "Praxisorganisation und Kommunikation" hatte im vergangenen Jahr einen so großen Zuspruch, dass sie nun auch 2012 fortgesetzt wird. Bei diesen Seminaren stehen insbesondere weiche Themen im Vordergrund wie Zeitmanagement, Teamführung und Patienten-Kommunikation. Auf Grund des großen Erfolgs sind für dieses Jahr bereits zahlreiche weitere mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen dieser Art in konkreter Planung. Erste feste Buchungen reichen bereits schon ins Frühjahr hinein. Dieser Erfolg ist ein Novum heutzutage, das es zu beleuchten gilt. Was sind die Gründe für den Erfolg dieser Fortbildung? Was treibt die Initiatoren an, Heilberufler punktgenau unternehmerisch zu schulen und was können Mediziner in diesem Jahr erwarten, beruflich perspektivisch und inhaltlich von der Fortsetzung des Zyklus? Herr Müller, wie sind Sie damals auf die Idee gekommen, diese Seminarreihe ins Leben zu rufen?

Herr Müller:
Das war bereits im Herbst 2010. Der Impetus zu dieser Idee kam gleich von zwei Seiten. Einerseits stellten unsere Steuerberater in den Terminen bei den Medizinern vorort immer öfter fest, dass verstärkt Know-how Bedarf bezüglich Praxisorganisation und Kommunikation besteht, andererseits häuften sich auch die direkten Anfragen unserer Mandanten nach Fortbildung in unternehmerischen weichen Themen, den sogenannten "Soft Skills". Generell gilt: Wir, die ETL ADVISION, sind Spezialisten für Steuer- und Wirtschaftsfragen von Heilberuflern und verstehen uns dabei als Helfer und Partner des Arztes. Da ist es nur konsequent, dass wir professionelles Know-how genau dort weitergeben, wo es dringlich benötigt wird. Und mit der Kock & Voeste GmbH arbeiten wir bereits seit vielen Jahren sehr vertrauensvoll zusammen. Wir schätzen ihre Erfahrung, Kompetenz und Professionalität. Da fiel uns die Wahl des Referenten leicht.

Redakteur:
Herr Kock, wie ist es aus Ihrer Sicht zu dieser erfolgreichen Zusammenarbeit gekommen?

Herr Kock:
Salopp gesagt: Es war fast zwingend notwendig. Hier arbeiten die Besten zusammen. Das passt, und diesen Mehrwert erkennen und schätzen auch die Mandanten, die Mediziner.

Herr Müller:
Da stimme ich Herrn Kock voll und ganz zu. Deutschlands beste Beratung und bestes Seminarangebot trifft auf Deutschlands größtes Netzwerk von Mandanten und Steuerberatern im Heilberuflerbereich. Da haben wir uns gedacht, da ist Platz für viele Synergien und die Kooperation mit Kock & Voeste war eine logische Konsequenz.

Redakteur:
Eine Frage an dieser Stelle an die die Veranstaltungen ausrichtenden Steuerberater: Haben die Seminare dieser bundesweiten Themenreihe auch für Sie einen gewissen Mehrwert?

Herr Niewald:
Gewiss. Für uns Steuerberater aus dem Verbund der ETL ADVISION sind diese Seminare in dieser so wettbewerbsintensiven Zeit ein ganz besonderer Service, den wir unseren Mandanten anbieten können.

Herr Sambale-Becker:
Und "last not least" sind diese Veranstaltungen auch ein Instrument zur Mandantenbindung. Wir bedienen und wecken ja Interesse gleichzeitig, indem wir konzertiert so Fragen beantworten können und neue Wege aufzeigen. Der Teilnehmer will in der Regel auch noch andere Wissenslücken füllen, die über das einzelne Seminarthema hinausgehen.

Redakteur:
Worin glauben Sie, meine Herren, liegt die Ursache für das gewachsene Interesse an unternehmerischen Soft Skills in Fortbildungsseminaren für Heilberufler?

Herr Sambale-Becker:
Der Wettbewerb unter den Heilberuflern ist einfach härter und größer geworden.

Herr Niewald:
Das stimmt. Deshalb muss der Mediziner von heute immer mehr unternehmerisch denken, planen und handeln und diese Fähigkeiten mindestens genauso gut beherrschen wie sein medizinisches Fachgebiet.

Herr Müller:
Ja! Wer das erkennt, ist auf dem rechten Weg zum Erfolg, wer das negiert, verliert.

Redakteur:
Gibt es aus den Feedbacks mögliche Schlussfolgerungen für die Erfolgsgründe der Themenreihe?

Herr Müller:
Die Seminare sind ein schöner Erfolg. Mit Herrn Kock haben wir definitiv den richtigen Referenten gefunden, denn die Bewertungen der zahlreichen Teilnehmer sind ausgezeichnet. Besonders gelobt wurde immer wieder die Praxisnähe des Referenten, der ja selber ein Unternehmen -und das nicht seit gestern- führt.

Herr Niewald:
Und, wenn ich ergänzen darf, sein Vortragsstil mit seiner sehr bildhaften Sprache hat unsere Mandanten begeistert und angesprochen. Viele Teilnehmer hoben auch hervor, der Referent spräche ihre Sprache und wisse merklich konkret von den tatsächlichen Problemen des Mediziners als Unternehmer, und er bringe die passenden Lösungsmodelle direkt auf den Punkt. Das kommt an.


Herr Sambale-Becker:
Ja, und das Gelernte wird dann auch von den Teilnehmern buchstäblich direkt in der Praxis umgesetzt. Hinzu kommt: Das Bewusstsein für die Notwendigkeit der eigenen Verbesserung bei Themen wie Selbstmanagement, Patientenkommunikation, Zeitmanagement und Teamführung ist in Anbetracht des steigenden Wettbewerbs wesentlich größer geworden als noch vor Jahren.

Redakteur:
Sicher wenden sich Teilnehmer nach einem Fortbildungsabend auch mal direkt an Sie; können Sie uns von diesen direkten Feedbacks berichten?

Herr Kock:
Sehr gerne. Ein Arzt erzählte mir zum Beispiel, dass er vor seiner Seminarteilnahme große Probleme in der Alltagskommunikation in seiner Praxis hatte. Das betraf sowohl die Teamanleitung als auch die Patientenkommunikation, worüber er sich immer schrecklich aufregte und logischer Weise stets kostbare Arbeitszeit verlor. Was er sagte, empfahl und anwies kam einfach beim Empfänger nicht wie gewollt an. Durch unsere Fortbildung bekam der Arzt eine neue Perspektive auf sein eigenes Kommunikationsverhalten und stellte es dahingehend um, dass er sich sowohl für Mitarbeitergespräche als auch für Patientengespräche nun mehr Zeit nahm. Mit Erfolg. Die Patienten folgten nun besser seinen Anweisungen und Beratungen und auch das Praxisteam funktionierte plötzlich viel besser, was wiederum einen Aufschwung der Stimmung in der ganzen Praxis bedingte. Dabei war die Lösung im Grunde denkbar einfach und passte sogar auf beide Problemfelder: Zur Kommunikation gehören nun mal immer mindestens zwei, Sender und Empfänger, die beide empfangsbereit sein müssen. Dazu müssen auch die Umstände stimmen; in diesem Fall der Zeitaufwand. Alles muss eben passen. Besonders in der Praxis. So ein Feedback freut mich natürlich und ist auch keine Seltenheit. Im Gegenteil. Und es ist tatsächlich häufig so, dass nach dem Seminarbesuch der Arzt sein eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellt und dieses dann erfolgreich ändert.

Redakteur:
Herr Kock, gibt es eine Gemeinsamkeit all Ihrer Seminare und welche Themen können die Heilberufler 2012 bei der Reihe "Praxisorganisation und Kommunikation" erwarten?

Herr Kock:
Man darf den Erfolg seiner Arbeit als Heilberufler heute einfach nicht dem Zufall überlassen, man muss aktiv steuern. Das ist im Grunde der gemeinsame Nenner aller meiner Seminare und ich gebe den Ärzten und Zahnärzten das Werkzeug in die Hand, selbstständig das Ruder zu ergreifen. Dazu werden auch in diesem Jahr viele der etablierten Seminarmodule von 2011 wieder bundesweit buchbar sein. Verstärkt anbieten werden wir zusätzlich bedarfsgemäß Fortbildungsseminare zum Thema Praxiskommunikation. Erwiesenermaßen liegt da eines der größten Defizite bei Deutschlands Medizinern.

Redakteur:
Gezielte Fortbildung also im Kampf gegen unternehmerische Defizite, damit eine Praxis gar nicht erst in wirtschaftliche Schieflage gerät?

Herr Kock:
Ja, manchmal allerdings ist zusätzlich noch eine ganz individuelle Beratung anzuraten. Die bieten wir natürlich auch bei Bedarf an.

Redakteur:
Wie ist denn, bitte, abschließend die Meinung der Expertenrunde zu einer wirtschaftlichen Prognose für Ärzte und Zahnärzte in 2012?

Herr Niewald:
Grundsätzlich ist die geplante Honorarreform eine positive Entwicklung. Allerdings steigen ja auch die Praxiskosten und die Gesundheitsleistungen werden durch den demografischen Wandel immer stärker in Anspruch genommen. Das sollte jedes Praxiskonzept berücksichtigen.

Herr Sambale-Becker:
Hohe Erwartungen liegen in den Reformen der Gebührenordnungen. Hier wurde seitens der Mediziner die längst überfällige Erhöhung der Vergütung bei Privatpatienten und bei Selbstzahlern erwartet. De facto aber wird auch damit kein Loch zu stopfen sein, das durch ungenügende oder durch Unwissenheit bedingte falsche Unternehmensführung entstanden ist.

Herr Kock:
In dem Fall reicht, so hart es klingen mag, ein einzelner Seminarbesuch unserer Fortbildungen auch nicht mehr aus: Wir, die Kock & Voeste GmbH, würden dann zu einem Beratungsmandat raten.

Redakteur:
Wie sehen Sie das, Herr Müller?

Herr Müller:
Ich bin mir sicher: Beratung ist die Basis jeden Erfolges, denn Erfolg ist nun mal kein Zufall, sondern ein Ergebnis!

Redakteur:
Ein besseres Schlusswort kann man sich nicht wünschen. Ich bedanke mich für dieses Expertengespräch.


Kontakt:

Pressemeldung veröffentlicht bei: PR-Gateway

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Kurz-URL: http://www.news-infoline.com/?p=39930

Erstellt von News-InfoLine an Feb 12 2012. geschrieben in Politik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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